Wie gelingt gerade hier der Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, der Innovationen anfacht?
Südwestfalen ist eine besondere Region: Ländlich geprägt und doch eine der stärksten Industrieregionen Deutschlands.
Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen.
Ursprünglich war der Transferverbund ein Projekt im Rahmen der Regionale 2013.
Wie gelingt der Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft?
Besonders heraufsfordernd ist diese Frage in Südwestfalen – einer Region, die so viel leistungsstarke Industrie und Wissenschaft zu bieten hat, aber durch ihre große Fläche nur wenige Möglichkeiten bietet, dass diese einander zufällig begegnen. Die Lösung ist der Transferverbund Südwestfalen:
Wir sind seit mehr als 10 Jahren das erfolgreiche Bindeglied zwischen der Industrie und den Fachleuten aus Hochschulen und Instituten.
Unser Kompetenzteam ist in der Region fest verwurzelt und jeder verfügt über sein eigenes, lokales Netzwerk. Wir arbeiten eng zusammen, tauschen uns aus und haben so gemeinsam einen guten Überblick über Akteure und Aktivitäten in der Region.
Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung
im Märkischen Kreis mbH
Projektleitung Transferverbund
Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung
im Märkischen Kreis mbH
Technologiescout
Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung
im Märkischen Kreis mbH
Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung
im Märkischen Kreis mbH
Technologiescout Automotive
Fachhochschule Südwestfalen
Fachhochschule Südwestfalen
HAGEN. WIRTSCHAFTSENTWICKLUNG GmbH
Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH
Technologiescout Produktion
Hochschule Hamm-Lippstadt
Geschäftsführung Zentrum für Forschungsmanagement
Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland
Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen
Wirtschaftsförderungs-
gesellschaft Hochsauerlandkreis mbH
Ursprünglich war der Transferverbund ein gefördertes zeitlich befristetes Projekt im Rahmen der Regionale 2013.
Nach Ablauf der Förderphase waren die Träger so begeistert von den Erfolgen, dass sie beschlossen, den Transferverbund fortzuführen. Grundlage ist heute eine Kooperationsvereinbarung, in der die wichtigsten Parameter der Zusammenarbeit festgehalten werden. Der große Vorteil dieser Vorgehensweise:
So vernetzen wir heute nicht nur die Wirtschaft mit der Wissenschaft, sondern auch Unternehmen mit ähnlichen Zielsetzungen, bauen Branchennetzwerke wie das DigiNet_SWF auf und kooperieren mit weiteren Akteuren und Projekten, um Synergien zu nutzen und den Standort zu stärken.