Laborgespräch: „Fahrwerkskonzepte in modernen Elektrofahrzeugen – Herausforderungen und Trends“

Laborgespräch: „Fahrwerkskonzepte in modernen Elektrofahrzeugen – Herausforderungen und Trends“

Seit mehr als 15 Jahren gehören Laborgespräche zu den beliebten Formaten des Transferverbundes. Wir laden direkt in die Hochschule ein, wo Sie sich über den aktuellen Stand der Forschung informieren und Kooperationsmöglichkeiten ausloten können.

Das Labor für Fahrwerktechnik befindet sich am Standort Iserlohn in der eigens für Automotive-Themen errichteten A-Halle. Hier lernen die Studierenden nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch und die Ausstattung ermöglicht auch die Durchführung von Industrieprojekten. Aktuell befindet sich hier als Anschauungsobjekt z.B. eine Hinterachse der MEB-Plattform aus dem VW-Konzern.

Ablauf:

14:00 Kurze Begrüßung durch den Transferverbund

14:05 Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Andreas Nevoigt, Prorektor für Forschung und Transfer an der FH Südwestfalen

14:10 Vortrag: „Fahrwerkskonzepte in modernen Elektrofahrzeugen – Herausforderungen und Trends“

14:45 Rundgang durch die A-Halle, Präsentation der Ausstattung und der Möglichkeiten

15:30 gemütlicher Ausklang bei Getränken und Snacks und die Gelegenheit für individuelle Fragen

Über das Labor:

Am Standort Iserlohn der FH Südwestfalen befindet sich die „Automotive Halle“ mit integrierten Prüf- und Forschungslaboren. Zur Ausstattung gehören unter anderem:

  • Straßen- bzw. Fahrsimulatoren

  • Leistungsprüfstände für Pkw und Motorräder

  • Hebebühnen und Werkstattbereiche

  • Tribometer zur Reibungs- und Verschleißanalyse

  • Hochdynamische Messdatenerfassungssysteme und Sensorik

  • Stereo-High-Speed-Kamerasysteme

  • Shaker für Geräusch- und Schwingungsanalysen

Ergänzt wird dies durch weitere Maschinenbau- und Werkstofflabore mit Zugprüfmaschinen, Härteprüfern, Mikroskopie sowie Automatisierungs- und Robotiktechnik.

Dies ermöglicht

  • Praxisnahe Entwicklung und Tests

  • Bauteile, Fahrwerkskomponenten oder Werkstoffe können unter realitätsnahen Bedingungen geprüft und optimiert werden.

  • Schnellere Prototypen- und Validierungsphasen

  • Durch vorhandene Prüfstände und Messtechnik lassen sich Entwicklungszeiten und externe Testkosten reduzieren.

  • Kooperation und Fachkräftegewinnung

Die FH arbeitet eng mit der regionalen Industrie zusammen. Unternehmen können Forschungsprojekte durchführen, Abschlussarbeiten betreuen und frühzeitig qualifizierte Nachwuchskräfte kennenlernen